Fütterungssysteme

Ein gesundes Pferd

Ein gesundes Pferd

Um eine optimale Gesundheit des Pferdes zu garantieren, sollte man auf Fütterungssysteme zurückgreifen, denn neben einer guten Qualität des Futters sind viele Mahlzeiten am Tag sinnvoll. Mit unserem Fütterungssystem bieten wir alles, was das Pferd braucht, um optimal versorgt zu sein. Mit unseren hochmodernen Geräten sorgen wir für eine vollautomatische Futtergabe und ein zufriedenes Pferd.

Fütterungssysteme haben viele Vorteile
Ein Fütterungssystem sorgt jederzeit für eine artgerechte Fütterung des Pferdes, denn in der Natur ist ein Pferd zwischen zehn und sechzehn Stunden auf Futtersuche, und demnach ständig am Futtern. Mit unseren hochtechnologischen Fütterungssystemen sorgen wir für eine optimale Futtergabe.  Haben Sie Fragen rund um das Thema Fütterungssysteme? Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne ausführlich über unsere Systeme.

Unterschiedliche Fütterungssysteme

Dies sollte man beachten

Dies sollte man beachten

Es gibt unterschiedliche Fütterungssysteme, denn nicht jedes System ist für jedes Pferd geeignet. Demzufolge können wir individuell auf die Bedürfnisse Ihres Pferdes die Systeme ausrichten. So können wir zeitgesteuerte Automaten für Raufutter anbieten oder auch Automaten für Kraftfutter. Wir arbeiten durchgehend an der Entwicklung und Verbesserung der Systeme, so können wir immer die besten Fütterungssysteme anbieten.

Wir bieten erstklassiges Know-how
Wir stehen für individuelle Planung und effiziente Anlagen. Mit unseren Konzepten stehen wir für das Wohlbefinden und die Gesunderhaltung Ihrer Pferde. Wir selbst sind Pferdeliebhaber. Aus diesem Grund sind wir jederzeit mit Leidenschaft bei der Sache. Jedes Pferd wird individuell und mit genau der richtigen Art und Menge versorgt, die es braucht. Unser Ziel ist es, Ihren Pferden einen Raum zu bieten, der ihren natürlichen Bedürfnissen entgegenkommt. Nur so kann es gesund und leistungsfähig bleiben. Melden Sie sich gerne bei uns und wir zeigen Ihnen unsere Fütterungssysteme. Wir möchten Ihren Ansprüchen und den Ansprüchen Ihrer Pferde gerecht werden.

Heute gibt es die WEINSBERGER Kraftfutter-Dosiergeräte 

eine Gemeinschaftsentwicklung der Bundesforschungsanstalt
und WEINSBERGER.
Beide haben patentamtliche Schutzrechte.

eine Gemeinschaftsentwicklung der Bundesforschungsanstalt
und WEINSBERGER.
Beide haben patentamtliche Schutzrechte.

Es war einmal

Die Geschichte der Pferdefütterung

Die Geschichte der Pferdefütterung

Das Pferd, der Dauerfresser!

Über den riesigen Zeitraum der Entwicklung von 60 Millionen Jahren waren die Pferde schon immer Dauerfresser.

Bis vor wenigen Jahren hat man dieser bedeutungsvollen Tatsache keine Bedeutung beigemessen, was teilweise zu erheblicher Beeinträchtigung (z.B. Koliken) führte.

Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse führten zu der geräteunterstützten Fütterung – der artgerechtesten Form der Ernährung.

Der Mensch ist 11 Mio. Jahre alt (wenn man die Primaten mit hinzurechnet) – viel älter ist das Pferd: 60 Mio. Jahre. Schon immer war das Pferd ein Dauerfresser, ob in der freien Natur oder auf den Weiden: die Pferde fressen fast ständig – dann stehen sie mal eine halbe Stunde und dösen und dann fressen sie weiter.

Mit Beginn der Domestizierung vor ca. 2000 Jahren, hat man die Pferde zunächst „um den Pflock“ fressen lassen und erst später in einen Pferch (Einhegung) gebracht. Mit der Aufstallung der Pferde kamen sie zunächst, und das über Jahrhunderte, in Ständer – eigentlich nur zur Futteraufnahme und zur Ruhe.

Als die Pferde im wahrsten Sinne des Wortes hart eingespannt wurden in Land- und Forstwirtschaft, musste man sie zusätzlich mit Kraftfutter versorgen. Dabei griff man auf das älteste Getreide der Welt zurück, die Gerste.

Um das Kraftfutter geben zu können, stellte man aus Ton längliche Tröge her, die an der Kopfseite der Ständer auf den Boden gestellt wurden – sicherlich für den fütternden Menschen beschwerlich, jedes Mal die Einstreu aus dem Trog zu wischen.

Ein weiterer Nachteil war es, dass die Pferde manchmal voll Ungeduld in die Tröge traten und diese zerbrachen. Dann hat man die Tröge hochgesetzt bis auf die Höhe des „menschlichen Fressverhaltens“ zwischen 90 cm und 110 cm. Sehr bald wurden dann diese Tröge immer schmaler und im Laufe der Zeit hat man auch verschiedene Formen entwickelt, wie Ecktröge usw.

Die Art der Fütterung war: täglich 3 x – auch wieder in Anpassung an den Menschen. War man längere Zeit nicht im Stall, hat man auch den Gespannen hölzerne Tröge an die Deichsel gebracht oder auch aus Tuch oder Leder gefertigte trogähnliche Gebilde mit einer Schlaufe über den Nacken gehängt.

In der Regel aber wurde 3 x täglich gefüttert über viele Jahrhunderte und in vielen Ställen bedauerlicherweise bis heute noch – das ist viel zu wenig.

Schon in früherer Zeit haben sich intelligente Menschen mit dieser seither nicht artgerechten Form der Fütterung befasst. So zum Beispiel der berühmte Reitlehrer Ludwig XIII., Antoine de Pluvinel, der 1572 damit begann, die Pferde 7 x am Tag füttern zu lassen – und das ist noch zu wenig.

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