Man spricht von der Besonnungsdosis. Diese setzt sich aus drei Faktoren zusammen:
– der Intensität des Gerätes,
– dem Besonnungsabstand, der immer gleich sein sollte, nämlich 50-60 cm zum Pferderumpf
– und der Besonnungszeit.

Hat man ein Gerät geringerer Intensität (TURNIER I), so kann man die gleiche Besonnungsdosis erzielen durch längere Besonnungszeit – das gilt aber nur strahlungsphysikalisch, nicht biologisch.

Sie wissen ja, dass alles Leben auf Reizwirkungen basiert. Und ist die Reizwirkung durch höhere Intensität (TURNIER II) größer, so ist auch der Besonnungseffekt wesentlich weitergehend. Das bedeutet nicht etwa, dass man dadurch höheren Stromverbraucht hat, denn ein Gerät geringerer Intensität, das längere Besonnungszeit erfordert, hat den gleichen Stromverbrauch in etwa wie ein Gerät höherer Intensität.

WEINSBERGER Pferdebesonnungs-Anlagen haben die VITAL-Technologie und entsprechen in ihrer spektralen Strahlungsflussverteilung (Strahlungsqualität) – im Gegensatz zu praktisch allen sonst auf dem Markt angebotenen Geräten – der spektralen Strahlungsflussverteilung der natürlichen Sonne, so wie die Pferde ja über den riesigen Zeitraum ihrer Entwicklungsgeschichte von 60 Millionen Jahren diese Strahlungsqualität gewöhnt sind. Nur dann können die Effekte erzielt werden wie bei der natürlichen Sonne: Stabilisierung der Gesundheit, Steigerung der Abwehrkräfte, Steigerung der Leistungsfähigkeit usw. – sonst haben sie nur eine Wärmewirkung.