Die Gerätesysteme

 

WEINSBERGER ist der einzige Anbieter aller Gerätesysteme!

Die optimale Form der artgerechten Fütterung ist die der durchschnittlichen Fressgeschwindigkeit angepasste Futtergabe.

Die Einzelplatzversorgung der Kraftfutter-Dosiergeräte (gesetzl. gesch.)

Hier kann jedes Pferd ganz individuell eine Futterzusammenstellung bekommen. Dies sind die Boxenbehälter und die Flachbehälter, die ja preisgleich sind.Bisher musste man bei 3 x täglicher Fütterung pro Woche 21 x an die Boxen. Jetzt braucht man im Durchschnitt pro Woche nur noch 1 x an die Boxen, um die Behälter nachzufüllen.Man spart also 21 x pro Woche den Gang zu den Boxen. Das ist pro Jahr 1.040 x, eine enorm hohe Zahl, auf die man sonst gar nicht zum Nachdenken kommt. 

Aus der Sicht des Pferdes ist das die optimale Form der artgerechtesten Fütterung.

Aus der Sicht des Pferdemenschen aber bedeutet das zunächst einmal völlige Zeitunabhängigkeit – man kann Heilig Abend oder die Sonntage morgens vergessen. Wenn man in den Stall kommt, sind die Pferde schon 2 x gefüttert.

 

Die Kraftfutter-Dosierung mit zentraler Versorgung direkt aus dem Silo

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Einzelplatzversorgung direkt aus dem Silo

Hier wird allerdings für alle Pferde dasselbe Futter verabreicht. Auch hier ist die Ausgabe des Futters an alle Fressplätze absolut zum selben Augenblick Bei diesem Fütterungssystem ist der Arbeitsaufwand absolut null.Die Kraftfutter – Dosiergeräte (gesetzl. gesch.) können über Netzstrom oder über Batterie betrieben werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Transponder-System

TranspondersystemDas Transponder-System ist eine Ergänzung zu den Kraftfutter-Dosiergeräten (gesetzl. gesch.) – Gemeinschaftsentwicklung der Bundesforschungsanstalt und WEINSBERGER – im System der Einzelplatzversorgung und dem System der zentralen Versorgung direkt aus dem Silo.Hier haben die Pferde nacheinander die Futterzuteilung. Es kann bei diesem Fütterungssystem jedes Pferd individuell gefüttert werden. Es entstehen allerdings Wartezeiten für die anderen Pferde. Also ein echter Nachteil: Die Pferde bekommen nicht gleichzeitig das Futter, so besteht eine Stresssituation für alle anderen Pferde die in Warteposition sind.Die bevorzugte Bauart ist die L-Form. Das Pferd tritt von hinten an die Station und verlässt diese durch den mechanischen Austritt nach vorne. Grundlage für diese Konstruktionsart ist die Tatsache: das Pferd ist ein Fluchttier und will stets nach vorne.Im Eingangsbereich wird das Fressen der Pferde durch das Anrechtstor geschützt. Dadurch ist ruhiges Fressen gewährleistet. Die Führungsflächen leiten die Pferde jeweils innerhalb der Station. Es kann immer nur 1 Pferd die Station betreten.Transpondersystem hier Implantat oder Marke zum Einflechten in die MähneDie Antenne entspricht dem ISO-Standard. Die Reichweite ist bei optimaler Anlage 40 cm.Der Futterdosierer befindet sich unmittelbar hinter der Wand. Durch eine Futterrutsche gelangt das Futter in den Trog. Als Option ist ein ein- und ausfahrbarer Trog lieferbar.Der mechanische Austritt schützt das fressende Pferd.Die elektronische Steuerung kann auch zwei Stationen versorgen, z. B. für Gruppen mit ungleichgroßen Pferden eine für die kleineren Pferde, die andere für die größeren.Das Liquid Crystal Display (LCD) und die Eingabetastatur bilden eine Einheit.Die Netzspannungsversorgung von 230 V erfordert eine Absicherung von 10 A.Fütterungszeit, Futter pro Besuch, Fressgeschwindigkeit usw. sind Parameter-Werte, die vom Betreuer individuell eingestellt werden können.

 

WEINSBERGER hat 4 Gerätesysteme für die Futterdosierung. Alle Systeme sind genauso gut geeignet für Bewegungsställe.
Die WEINSBERGER Fütterungssysteme sind unschlagbar!