Hätten Sie’s gewusst? – Jedes dritte Pferd hat Magengeschwüre!

Der Inhaber der WEINSBERGER INTERNATIONAL, Wolfram Stendel, geht mit Pferden um solange er denken kann. „Ich kann schon eine ganze Weile denken” sagt er von sich selbst.

In dieser ständigen Kolumne wird etliches Bekanntes – vor allem aber auch vieles was manchen noch nicht bekannt ist – erläutert.

Jedes dritte Pferd hat Magengeschwüre

Wissenschaftlich ist mehrfach dokumentiert, dass rein rechnerisch jedes dritte Pferd Magengeschwüre hat.

Unerfreulich ist, dass diese in den meisten Fällen zunächst nicht erkannt werden.

 

Wie kommt es zu den Magengeschwüren und was ist die Ursache?

Die Hauptursache sind die zu langen Fütterungsintervalle.

Pferde sind Dauerfresser.
Mit der ersten Nahrungsaufnahme beginnt der Verdauungsprozess und er hält über den ganzen Tag an.

Bedauerlicherweise erhalten die Pferde nur 3 x am Tage Futter – manche (noch viel schlimmer) nur 2 x.
Ist die erste Fütterung im Magen verarbeitet, läuft aber die Magensaftsekretion weiter. Die Verdauungssäfte, die aus starken Säuren bestehen, werden weiter produziert und das Pferd – salopp gesagt – verdaut sich gleichsam selbst. Dieser Vorgang wird dann erst mit der neuen Futteraufnahme unterbrochen. Aber der Ablauf setzt sich fort und wiederholt sich immer wieder.
Er wird (vereinfacht gesagt) lediglich unterbrochen, wenn das Pferd schläft.

 

Abhilfe wird nur erreicht durch artgerechte Ernährungsform.

WEINSBERGER hat in Zusammenarbeit mit der Bundesforschungsanstalt die Kraftfutter-Dosiergeräte (gesetzl. gesch.) entwickelt, die 12mal am Tag das Futter abgeben. Das erfolgt aber nicht mit der herkömmlichen Schüttfütterung sondern in der so genannten Trippelfütterung, also gleichzeitig und so wenig wie die Pferde mit den Lippen aufnehmen können. Es gibt also keine größeren Fütterungsintervalle, sondern 12mal pro Tag gleichmäßig über den Tag verteilt.

Durch den Einsatz der WEINSBERGER Kraftfutter-Dosiergeräte ist es die artgerechteste Form der Fütterung überhaupt.

Es sind mehrere Fälle bekannt, dass Pferde, die Magengeschwüre hatten, ausheilen konnten.

Wohl jeder Pferdehalter hat das Bestreben, gesunde Pferde haben zu wollen.

Schon vor langer Zeit haben kluge Menschen diese Erfordernis erkannt. So hat der berühmte Reitmeister, der sogar seinen König ausbilden durfte, Luis de Pluvinel, um 1572 seine Pferde schon 7mal füttern lassen (und das war noch zu wenig).

Erst mit der Einführung der geräteunterstützten Fütterung durch WEINSBERGER wurde es überhaupt durchführbar, so häufig in kleinsten Portionen füttern zu können.

Ein lobenswerter Nebeneffekt ist, dass man sogar bis über 30 % Futter einspart, weil das Futter so bestens gekaut und optimal eingespeichelt und so viel besser aufgeschlossen wird.

Das Wichtigste aber :
Sie haben gesunde und leistungsstarke Pferde !

 

Wie man das macht, zeigt Ihnen WEINSBERGER.

Fragen Sie WEINSBERGER International!

Per Mail: info@weinsberger.de
Per Tel.: 07130 / 40094-0
Per Fax: 07130 / 40094-18

Per Kontaktformular: www.weinsberger.de/kontakt

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